Sommer

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Vergissweissmies

Die Hütte, obwohl Hütte eine ungenaue Bezeichnung ist, da es sich eher um ein Skirestaurant mit Schlafräumen handelt und auch dies in unserem Fall nicht wirklich zutrifft, da wir die Zimmer nie von Innen gesehen haben, sondern gleich im Restaurant auf Feldbetten geschlafen haben, liegt auf 3100 MüM. Der unwissende bedauert uns nun für den [...]

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Tüüfel

Der Besso tront wie der Fürst der Finsternis am Ende des Val d’Anniviers, mit seinen beiden Hörnern und dem dunkeln Gewand aus Stein. Seine Übersteigung und die Traversierung zum Moming sind dann weniger dämonisch, als viel mehr eine ziemlich lang anhaltende Kletterfreude. Auch wenn nicht wenige Male auf den stolzen aufrechten Gang unserer Spezies verzichtet [...]

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Carrapatesch

Das vierte oder fünfte Mal, vielleicht nicht ganz in Folge, aber sicher häufig genug und so nah beeinander, dass wir uns im Süden Portugals schon ein wenig wie zu Hause fühlen. Die Tage sind erfüllt von Kaffee und Yoga auf der Dachterasse, ein bis viele Mal Surfen an den nahen Stränden und am Abend nach [...]

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Goldherbst

Tage tragen die unterschiedlichsten Farben. Goldig aber sind sie selten und auch nur im Herbst. Wenn die Sonne tief steht und das sanfte Licht lange Schatten zieht und sich der ganze Körper wie eine Pflanze nach Wärme sehnt. Den ersten Goldherbsttag dieses Jahr haben wir an den Felsen über dem Comersee genossen. Als sich die [...]

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Der Grat ist das Ziel

Der Portjengrat ist ein waschechter Grat: Auf beiden Seiten, ganz bestimmt auf der Einen, öffnen sich Abgründe; der Fels ist fest und griffig; und vom Beginn der Kletterei bis auf den Gipfel vergehen Stunden. Der Pizzo d’Andolla selber ist dann aber nicht so richtig der Berg der sich hinter einem solchen Grat erheben sollte, sondern [...]

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Via Alta

Einen langen Tag der Via Alta gefolgt. Weit über dem schönen Tessin. Und dann der kniezerreisende Abstieg.